Sexappeal durch Marketing!

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Wenn du dein Angebot unter’s Volk bringen willst, stehst du oft vor einem der schwierigsten Probleme überhaupt. Die Menschen wissen noch gar nicht, dass sie dein Angebot in ihrem Leben brauchen. Erst wenn du ein Begehren in ihnen weckst, werden sie ein Kaufinteresse entwickeln und dir dein Angebot förmlich aus den Händen reißen.

Wer hätte jemals gedacht, dass wir Smartphones in unserem Leben brauchen?

Storytelling

Schaffe bei deinen Lesern doch einfach eine passende Phantasie.
Erzähle ihnen, wie ihr Leben mit deinem Angebot besser, schöner, leichter wird. Gerade wenn es um Luxusprodukte geht, ist diese Methode sehr beliebt: Mit unserem Produkt, was sich nur eine exklusive Zielgruppe leisten kann zeigst du der Damenwelt dass du erfolgreich und begehrenswert bist.


Streng genommen verfolgen wir hiermit dasselbe Prinzip, wie bei der Mundpropaganda – nur ohne den zusätzlichen Faktor einer persönlichen Vertrauensperson.
Allerdings sind wir vermutlich die besseren Geschichtenerzähler, als irgendwelche Bekannten oder Freunde. Diesen Vorteil können wir für uns nutzen. Wir können eine von uns gestaltete Realität in den Köpfen unserer potenziellen Kunden erschaffen – eine Realität, die ohne dein Angebot undenkbar wäre.

Verknappung des Angebotes

Der Klassiker aus dem Teleshopping: Nur noch X verfügbar.
Durch eine Verknappung des Angebots haben Kunden immer die Befürchtung, nichts mehr abzubekommen.

Ganz nebenbei sind die anderen Käufer dabei Influenzer und signalisieren, dass es sich um ein attraktives Angebot oder einen Bestseller handelt. Dadurch erwacht zusätzlich unser Herdentrieb, denn: “Wenn die das haben müssen, dann brauch ich das auch.”

Restaurants in Metropolen nehmen teilweise in den ersten Monaten keine Reservierungen entgegen und behaupten sie wären ausgebucht, um das Bild von einer neuen, begehrten Lokalität zu erschaffen.

Attraktive Rabatte

Rabatte sind die älteste Möglichkeit, um eine Ware schmackhafter zu machen. Wenn du günstiger als die Konkurrenz bist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man bei dir kauft.
Zusätzlich lässt sich natürlich auch der Rabatt verknappen (Nur für kurze Zeit/Für die ersten x Käufer).

Du musst aber immer überlegen, ob ein Rabatt zu deinem Angebot passt. Traditionell werden Rabatte vor allem dann angeboten, wenn mit der Ware etwas nicht stimmt. So zum Beispiel bei B-Ware, einem ablaufenden Mindesthaltbarkeitsdatum, etc.

Ob du deinem Image damit treu bleibst, musst du individuell für dich entscheiden. Je hochwertiger dein Angebot, desto wahrscheinlicher solltest du auf Rabatte verzichten.

Zugaben

Wenn Rabatte nicht das richtige sind, weil du vielleicht ein besonders luxuriöses Angebot hast, kannst du mit Zugaben arbeiten.

Mit attraktiven Zugaben, die auch gut zu deinem eigentlichen Angebot passen, kannst du den hohen Kaufpreis durchaus attraktiver gestalten. Die Ausgaben werden dann unbewusst auch auf die Zugabe bezogen und das eigentliche Angebot wirkt günstiger, aber nicht minderwertig. Nebenbei signalisierst du deiner Zielgruppe, dass du ihre Wünsche verstehst und ihnen dabei helfen willst, diese zu erfüllen.

Influenzer

Mehr als nur Mundpropaganda. Influenzer üben einen großen Einfluss auf deine Zielgruppe aus.
Gerade über soziale Medien wie Facebook, Instagram oder Snapchat, kann sich so dein Angebot wie ein Lauffeuer verbreiten und bei Unmengen an Follower das Begehren wecken.

Gerade bei einer jungen Zielgruppe, setzen viele Marken mittlerweile enorm auf die Kraft der Influenzer. Klassische Marketingmaßnahmen werden dafür immer weiter zurückgefahren. Junge StartUps schießen dank cleverem Gurillamarketing auf den Markt, ohne dass man sie vorher auf dem Schirm hatte.


By |2018-09-24T10:06:38+00:00Juni 9th, 2016|Allgemein|0 Comments

About the Author:

Seit mehr als 10 Jahren gestalte ich das Web mit. Nach meiner Ausbildung als Mediengestalter – Fachrichtung Web, habe ich sehr früh das Online-Marketing für mich entdeckt.

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